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Breaking News
News of interest and of past.....
www.myspace.com/adrianmears is
a new platform which offers even more pictures and track of great
variety.
Adrian Mears has
founded his own record label

- Check out trombone solo of Adrian Mears on "You Tube" click here
live in Luzern, CH (studio) 2000
http://www.youtube.com/watch?v=2UXfLMsscyM
live in North Sea 2002 http://www.youtube.com/watch?v=RkuJGGCHwng
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- Mears writes and
produces a array of octet arrangements for the young and beautiful voice
of Nicole Herzog from Switzerland. A selection of originals and
Brazilian flavoured jazz standards from Carlos Jobim arranged in the
usual Mears manor! Follows tour and studio.
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Past Events of Note!
Im Rahmen der
Internationalen Musikfesttage B. Martinů 2006
Sonntag, 12.
November im Museum Tinguely
„Jazz Impressions of Bohuslav Martinů“
by
the Adrian Mears Octet
18.30 h Komponist István Hajdu im Gespräch mit Adrian Mears
19.00 h Uraufführung der Auftragskomposition der Internationalen
Musikfesttage B. Martinů
Adrian Mears: trombone & composition
Matthieu Michel: trumpet & flugelhorn
Domenic Landolf: tenorsax
& bassclarinet
Daniel
Pezzotti: cello
Wolfgang Muthspiel: electric violin
Peter Madsen: piano
Stephan Kurmann: bass
Mario Gonzi: drums
Composers Notes
I
was approached by the Internationale Musikfesttage B. Martinů and Robert
Kolinsky already 3 years ago if there was a possibility that I could
imagine a sort of cross-over project, combining the musical mastery of
Bohuslav Martinů and Jazz. I have been responsible for several projects
of combining jazz and classical influences such as my latest oratorium
for 60 piece choir, Chamber orchestra, organ and jazz ensemble, the
„Berner Totentanz”.
I am extremely happy now for yet another opportunity and that this dream
can be realised. I am sure it was worth the wait.
“Jazz Impressions Of Bohuslav Martinů“ is a 75min original composition
based on the many impressions I have collected from his vast volume of
compositions. I have especially focused my attention on one of his
greatest works for large orchestra called the „Fantaisies Symphoniques”.
This is a amazing
work of colours and textures, being angular and in the next moment
melodic. The complex
melodic and harmonic material is a wealth of information indeed and I
have tried to reduce without losing these characteristics of Martinů
especially his compositional techniques in terms of form and
instrumentation. I
have tried to keep a careful balance between this modern classical
influence and the modern, contemporary jazz. A type of jazz which can
slip into classical 20th century influences and back out of it before
you even noticed. Many of the musicians are also versed in the classical
vocabulary as well as Jazz.
The
Adrian Mears Octet is full of extremely talented international
recognised musicians with whom I am proud to be involved with together
in many different projects small or large, such as the Vienna Art
Orchestra. Each
musician has a strong musical identity and is capable of projecting the
music off the bandstand and into the heart of the listener.
In
one way I think Martinů was a musician with similar ideas to myself.
He knew his field of
expertise but always like to dabble in something new, no risk no fun.
Martinů was a fan of
the jazz movement and portrait this love in many of his compositions,
more than any other classical composer had ever done before at that
time.
I
look forward to this occasion to perform such music especially in a
atmosphere such as the Tinguely Museum. My thanks extend to the
Martinů-Festtage for this composition commission and especially for the
co-production and generous support of the bird’s eye jazz club, Basel,
making this event possible.
Adrian
Mears www.adrianmears.net
Anmerkungen des Komponisten
Vor
drei Jahren gelangten die Internationalen Musikfesttage B. Martinů und
Robert Kolinsky an mich mit der Frage, ob ich mir vorstellen könnte, ein
cross-over Projekt zu realisieren, welches das musikalische Können von
Bohuslav Martinů mit Jazz verbindet. Ich zeichnete bereits
verantwortlich für verschiedene Projekte, welche Jazz und klassische
Einflüsse miteinander verbinden, wie zum Beispiel mein jüngstes
Oratorium für einen 60-köpfigen Chor, Kammerorchester, Orgel und
Jazzensemble, den „Berner Totentanz“. Ich bin nun sehr glücklich über
diese weitere Gelegenheit, und dass dieser Traum realisiert werden kann.
Ich bin überzeugt, dass
sich das Warten gelohnt hat.
„Jazz Impressions- Of Bohuslav Martinů“ ist eine 75minütige
Eigenkomposition, die auf den zahlreichen Eindrücken basiert, die ich
vom enormen Umfang seiner Kompositionen gewonnen habe.
Insbesondere habe ich meine
Aufmerksamkeit auf eines seiner herausragendsten Werke für grosse
Orchester gerichtet, die „Fantaisies Symphoniques“. Dieses Werk ist ein
Meisterwerk an Klangfarben und Motiven, eckig und im nächsten Moment
melodisch. Das
komplexe melodische und harmonische Material ist tatsächlich reich an
Information, und ich habe eine Reduktion versucht, ohne die
Charakteristik von Martinů zu verlieren, insbesondere seine
Kompositions-Techniken in Bezug auf Form und Instrumentierung.
Ebenso habe ich versucht, eine
sorgfältige Balance zu wahren zwischen moderner Klassik und
zeitgenössischem Jazz: eine Art Jazz, die in das Spektrum an Rhythmus
und Klang des 20. Jahrhunderts schlüpfen kann, und wieder heraus, bevor
man es bemerkt. Viele der Musiker sind sowohl im klassischen wie im Jazz
Vokabular versiert.
Dem
Adrian Mears Octet gehören hoch talentierte, international anerkannte
Musiker an. Ich bin
stolz, mit ihnen an vielen unterschiedlichen, kleinen und grossen
Projekten beteiligt zu sein, wie zum Beispiel dem Vienna Art Orchestra.
Jeder Musiker hat eine starke musikalische Identität und ist fähig, die
Musik aus der Band in die Herzen der Zuhörer zu projizieren.
Irgendwie denke ich, dass die Ideen des Musikers Martinů meinen ähnlich
sind. Er kannte das Feld seines Fachwissens, aber versuchte sich immer
wieder in etwas Neuem, no risk no fun.
Martinů war ein Fan der
Jazz-Bewegung, und porträtierte diese Liebe in vielen seiner
Kompositionen, mehr als irgend ein anderer klassischer Komponist vor
ihm.
Ich
freue mich auf diese Gelegenheit, diese Musik aufführen zu können,
besonders in der Atmosphäre des Museum Tinguely. Mein Dank richtet sich
für den Kompositions-Auftrag an die Martinů-Festtage, und besonders für
die Koproduktion und die grosszügige Unterstützung an den bird’s eye
jazz club, der dieses Ereignis ermöglicht hat.
Adrian Mears
www.adrianmears.net
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Adrian Mears
Pech für die
australische Jazzszene: nachdem sie den 1969 in Sydney geborenen
Mears zum besten ihrer Posaunisten erkoren hatte (den "Besten
Australischen Komponisten" und die "Beste Jazz-Band" für seine
Formation "Free Spirits" hatte er schon früher eingeheimst), zog es
ihn Richtung Europa. Nach einer Zwischenstation in München ließ er
sich in Lörrach nieder und hat sich seither schnell zu einer der
stärksten und hervorragendsten Stimmen im europäischen und deutschen
Jazz entwickelt. Sechs Jahre ist er eine wichtig stimme des Vienna
Art Orchestra und anderer Meilensteine in seiner Karriere sind
Arbeiten mit Bob Brookmeyer New Art Orchestra, Kenny Wheeler, Bobby
Shew, Eddie Palmieri, The McCoy Tyner Big Band, Charlie Mariano,
Peter O`Mara, Paquito DiRivera, Peter Herboltzheimer Big Band,
Conexion Latina, Don Pullen, James Morrison, Trombonefire, Joey
Calderazzo, Antonio Farao´, NDR big band mit Tim Hagans, Johannes
Enders und etwaigen anderen Grössen, aber auch seine langjährige
Mitwirkung unter anderem bei "Ugetsu" und dem "Vienna
Art Orchestra". Als Bandleader leitet er eigene
Formationen vom Duo bis zum Tentett, aktueller Höhepunkt ist das
Quintett und neue CD "Adrian Mears
New Orleans
HardBop". Seit zehn Jahren wirkt Adrian Mears als Leiter
der Posaunenklasse der Hochschulen in Mannheim, drei Jahre im Köln,
und seit nunmehr sechs Jahren unterrichtet er an der Fachhochschule
Basel Posaune und Gehörbildung.
Anmerkungen der Internationalen Musikfesttage B. Martinů
Die
Internationalen Musikfesttage B. Martinů haben für dieses Konzert
erstmals in ihrer Geschichte eine Auftragskomposition vergeben, für die
einer der renommiertesten Jazzkomponisten, der Australier Adrian Mears,
gewonnen werden konnte.
Bohuslav Martinů
setzte sich mit der Synkopierung der Jazzmusik eingehend auseinander.
Seine schöpferische Entwicklung wurde in den Jahren 1927–1929 stark vom
Jazz beeinflusst: Mehrere seiner Kompositionen wie «Le Jazz»,«La revue
de cuisine», das Ballett «Schach!», das Sextett für Klavier und Bläser
oder die Violinsonate Nr.1 sind durch Jazzmerkmale gekennzeichnet. Am
stärksten tritt der Jazz in Martinůs damaligen Opernschöpfungen hervor,
z.B. in «Der Soldat und die Tänzerin». Martinůs Musik besticht vor allem
nach seiner erfolgreichen «Jazzperiode» durch die rhythmische Frische
ihrer stark synkopierten Melodien. Auf die Bedeutung der Rhythmik in
seiner Tonsprache hat Bohuslav Martinů in einem Interview von 1942
allerdings mit besonderem Nachdruck hingewiesen. «Das ist, weil ich ein
tschechischer Komponist bin, ...und die tschechische Volksmusik ist
scharf rhythmisch.» Doch die Synkopierung der Jazzmusik, wie er sie in
den 20er Jahren in Paris kennen lernte, schien ihm mit derjenigen der
tschechischen resp. mährischen Volksmusik wesensverwandt.
Interessanterweise finden sich im späteren Werk Martinůs sogar
Wesenszüge in seiner Harmonik, wie z.B. in der Cellosonate Nr. 3.
All diese
Tatsachen führten seit 2004 zur Zusammenarbeit der Internationalen
Musikfesttage B. Martinů mit dem bird’s eye jazz club und seinem
künstlerischen Leiter und Bassisten Stephan Kurmann. Nach künstlerisch
und experimentell erfolgreichen gemeinsamen Konzerten in den vergangenen
zwei Jahren und dem Impuls von Stephan Kurmann haben die
Internationalen Musikfesttage B. Martinů erstmals in ihrer Geschichte
eine Auftragskomposition vergeben, zu der einer der renommiertesten
Jazzkomponisten, der Australier Adrian Mears, gewonnen werden konnte.
Weitere Infos siehe
www.martinu.ch oder www.birdseye.ch
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The Totentanz from Bern
Debut performance of 60min composition
commission.
A
musical interpretation of Niklaus Manuel Teutsch "Berner Totentanz" by
Adrian Mears. A English version of the "theological" painting about
death and it's origin painted on the churchyard walls of the
Französische Kirche in Bern, destroyed in the 17.th century. The Church
survived and will be the setting for this 60
minute composition commission of a rather gothic
subject depicting great themes of life, including the criticism of our
own time and society. Under the direction of Matthias Heep, Mears
elaborates on the themes at hand, crafted under the influence of
`romantic´ modern classical music and jazz.
The
orchestration includes;
The
University of Bern Choir(60),
string orchestra, organ, harp and jazz
trio feat Adrian Mears (trombone), Colon Vallon (piano),
Bänz Oester (Bass) and the jazz Mezzo-soprano (Lisette Spinnler)
and Classical Baritone (Robert Koller)
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13th of June, 2006
Französische Kirche,
Bern (CH) 20:00
15th of June
Peterskirche,
Basel. (CH) 20:00
More info available at;
www.chor.unibe.ch

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The
Roman Schwaller Sextet
The Thurgovian Suite
New Cd released in March
2006 at TCB records

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Adrian Mears
"New Orleans
Hardbop"
CD title "Jump On In"
TCB25202
NEW CD
OUT NOW
by TCB records Switzerland.
Adrian
Mears, tb; Domenic Landolf,ts/b-cl; Peter Madsen, p; Stephan Kurmann, b;
Jeff Boudreaux, dr
New
Orleans Hardbop is Mears’ definition of a willful and most interesting
direction within jazz, partly featuring those traditional rhythms played
mostly on the snare drum by the drummer and sharp off-beat figures by
the bass. This gives a jumpy and exhilarating feel to the music, rarely
heard on an up-to-date jazz recording. Of course, that’s not all there
is to it, the quintet excels in interpreting Mears’ music to perfection.
Of this truly international working band (Australia, Switzerland, USA),
each soloist shows a very personal and spiritual attitude towards the
idiom. The horns blend, sound and articulate like a Big Band, the rhythm
section shows lots of energy and supports the performance with the
required “New Orleans-touch”. Mears plunger-work is outstanding and
young lion reedman Landolf simply shines! This is by no means an album
to be played at the Mardi Gras, the approach is too serious and
innovative, it cannot be compared to anything jazz had had to offer
lately – thus, listen and let yourself be surprised ………and entertained!
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OFF
BEAT JAZZ FESTIVAL PROJECT
Adrian
Mears "Between Two Worlds"
Ein musikalischer Diskurs zwischen Jazz
und Klassik:Die Abteilungen Jazz und Klassik der Hochschule für Musik
begegnen sich unter der Leitung von Adrian Mears mit einem
Streichquartett, einem Jazz-Trio, Jazz-Bläserensemble und den Solisten
Andy Scherrer, Matthieu Michel, Stephan Kurmann und Adrian Mears selbst.
23.4.2005, 19.00h
Off Beat/JSB: Jazzfestival Basel 2005
Theater Basel - Foyer

Adrian Mears (AUS) - Posaune, Didgeridoo,
Komposition
Wenn Adrian Mears zur Posaune greift, schlägt es regelmässig reihum
prachtvoll Funken. Dass diese sofort und gründlich auf sein Publikum
übergreifen, ist angesichts seiner offenen, charismatischen und
frohgelaunten musikalischen Kommunikationsfähigkeit und zutiefst
variablen Bandbreite nicht weiter erstaunlich.
Pech für die australische Jazzszene: nachdem sie den 1969 in Sydney
geborenen Mears zum besten ihrer Posaunisten erkoren hatte (den "Besten
Australischen Komponisten" und die "Beste Jazz-Band" für seine Formation
"Free Spirits" hatte er schon früher eingeheimst), zog es ihn Richtung
Europa. Nach einer Zwischenstation in München liess er sich in Lörrach
nieder und hat sich seither schnell zu einer der stärksten und
hervorragendsten Stimmen im europäischen und deutschen Jazz entwickelt.
Meilensteine in seiner Karriere sind Arbeiten mit Bob Brookmeyer New Art
Orchestra, Kenny Wheeler, Bobby Shew, Eddie Palmieri, The McCoy Tyner
Big Band, Charlie Mariano, Peter O`Mara, Paquito DiRivera, Peter
Herboltzheimer Big Band, Conexion Latina, Don Pullen, James Morrison,
Trombonefire, Joey Calderazzo, Antonio Farao´, NDR big band mit Tim
Hagans, Johannes Enders und etwaigen anderen Grössen, aber auch seine
langjährige
Mitwirkung unter anderem bei "Ugetsu" und dem "Vienna Art Orchestra".
Als Bandleader leitet er eigene Formationen vom Duo bis zum Tentett,
aktueller Höhepunkt ist das Quintett und neue CD mit
Adrian Mears "New Orleans HardBop"
zusammen mit Basler Stephan Kurmann am bass und Domenic Landolf tenor
sax und die beiden Peter Madsen piano und Jeff Budreaux am drums aus
USA. Seit zehn Jahren wirkt Adrian Mears als Leiter der Posaunenklasse
der Hochschulen in Mannheim, drei Jahre im Köln, und seit nunmehr vier
Jahren unterrichtet er an der Fachhochschule Basel Posaune und
Gehörbildung. www.adrianmears.com
Matthieu Michel - trumpet and flugelhorn
Described as one of Europe`s finest voice on the trumpet and flugelhorn.
Born 1963 in Fribourg (CH), lives in Vevey (CH). He has performed with
Vienna Art Orchestra, Malcolm Braff, Clark Terry, Ernie Wilkins, Michel
Legrand, Ornette Colemann, Georges Gruntz, Wolfgang Puschnig, Phil
Woods, Kenny Werner, Joe Lovano, Toots Thielemans, Gary Valente, Lee
Konitz, Bob Moover, Walter Davis jnr., Larry Schneider, Adam Nussbaum,
David Taylor, Michael Mossman, Charlie Mariano, Fred Frith, Michael
Formanek, Howard Johnson, Jeff Hirschfield, Michel Portal, Glenn Ferris,
Arturo Sandoval, Abdullah Ibrahim, Nguên Lê etc... Some of his
recordings include "Estate" with Richard Galliano (TCB) Benji with
Christoph Cholet (Pee Wee Rec) Okipik with Uli Scherer (Plainisphare)
and the celebrated release as a leader "Live at Theatre Oriental"
(Universal)
Andy Scherrer - tenor saxophon
Der Tenor-Saxophonist und Pianist Andy Scherrer zählt zu den Top-Shots
der Schweizer Jazzszene und geniesst auch eine internationale
Reputation. Auf seine Mitarbeit griffen schon zahlreiche Ensembles
zurück, darunter das Vienna Art Orchestra oder die Gruppe Cojazz. Doch
erst nach langer Reifung legt Scherrer hier sein erstes Solowerk vor,
das er zusammen mit William Evans (p), Isla Eckinger (b) und Dré
Pallemaerts (d) eingespielt hat. Ein Album, das die musikalischen
Reflexionen eines "High-class"-Künstlers repräsentiert und weder
musikalische noch geographische Grenzen zelebriert.
Stephan Kurmann - bass
Spielte im Verlaufe seiner Karriere weltweite Konzerttourneen, trat an
vielen grossen Festivals auf und etablierte sich einen Ruf als
vielseitiger, zuverlässiger, ideenreicher und mit allen Wassern
gewaschener Musiker. Wird von den hier ansässigen Musikern deswegen sehr
geschätzt und bei Gelegenheit wurde seine Arbeit auch von folgenden
internationalen Jazzgrössen beansprucht und geschätzt: Chet Baker, Wild
Bill Davison, Sal Nistico, Doug Hammond, Dado Moroni, Kirk Lightsey,
Mark Soskin, Harold Mabern, Steve Grossman, Alvin Queen, Mal Waldron,
Lee Konitz und vielen anderen.
Seit 1987 Bandleader, Komponist/Arrangeur und Bassist seiner eigenen
Gruppe "Stephan Kurmann Strings". Hat sich auch intensiv mit der
Kubanischen Tradition auseinandergesetzt und ist inzwischen auch auf
diesem Gebiet sehr aktiv als Sideman tätig. (Picason, El Piquete
Calderón, Cubano Bop, The Havana Jazz Trio, Stephan Kurmann Strings mit
den Munequitos de Matanzas) Mitbegründer und künstlerischer Leiter des
im Sommer 1994 eröffneten Basler Jazz-Clubs "the bird's eye".
For More Info please:
adrianmears@gmx.de
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Solisten
(Dozenten der Abteilung Jazz):
Adrian Mears (trombone, didgeridoo, composer)
Andy Scherrer (tenor sax)
Matthieu Michel (trumpet)
Streichquartett der Hochschule für Musik:
Katharina Schumann (violin)
Silvia Hunziker (violin)
Altin Tafilaj (viola)
Chiao-Hui Hwang (cello)
Bläserensemble der Abteilung Jazz:
Claudio Bergamin (trumpet)
Silvio Cadotsch (trombone)
Lukas Briggen (trombone)
Ueli Pletscher (tenor sax)
Jazz Trio:
Matthias Siegrist (guitar)
Stephan Kurmann (bass)
Antoine Kauffmann (drums)

Adrian Mears
Hier anklicken für diese
high-resolution presse photo von Rolf Frei.
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Adrian Mears
"New Orleans
HardBop"
neue CD TCB rec
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Bitte hier anklicken für mehr info und photos über
Adrian Mears New Orleans Hardbop >>

Matthieu Michel

Andy Scherrer

Stephan Kurmann
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